Häufige Fehler im Todesfall

Auf dieser Seite können Sie sich einen Überblick über die sieben häufigsten Fehler im Todesfall verschaffen um somit in dieser schweren Zeit in der oft das klare Denken schwer fällt unnötigen Stress vermeiden. Auch bei einem kostenlosen Beratungsgespräch in unserem Hause, werden Sie ausführlich beraten und erhalten die für Sie zutreffenden und nötigen Informationen, so können wir individuell auf Ihre Wünsche eingehen und Ihre Fragen beantworten.

1. Keine b.z.w nicht alle nötigen Unterlagen

 

Optimal ist es, wenn alle nötigen Unterlagen, siehe hierzu Im Trauerfall vorhanden sind. Falls Sie dennoch unsicher sind, was Sie im Trauerfall alles benötigen, können Sie uns gerne fragen. Dies kann Ihnen und dem Bestatter viel Aufwand ersparen und dadurch können z.B.: Besorgungsfahrten und bürokratischer Aufwand sowie Gebühren vermieden werden. Falls Dokumente trotzdem, einfach nicht auffindbar sind, braucht man nicht zu verzweifeln, wir werden dennoch eine Lösung finden.

 

2. Keine Vorsorge

 

Wenn es Ihnen wichtig ist, Ihren eigenen Abschied geregelt zu wissen, dann empfielt sich eine Bestattungsvorsorge. Somit können Sie zu Lebzeiten bestimmen wie z.B. Ihre Trauerfeier stattfinden soll. Die Bestattung kann finanziell abgesichert werden und Streitigkeiten und Unentschlossenheit innerhalb der Familie werden verhindert. Unter unserer Vorsorgeseite erhalten Sie mehr Informationen hierzu.

 

3. Falscher oder garkein Bestattervergleich

 

Oftmals werden Bestatter nicht richtig oder garnicht verglichen, dies kann aber zum Nachteil der Hinterbliebenen werden. Wer z.B.: nur auf Preise hört vergisst oftmals den Leistungsumfang zu prüfen und muss dann feststellen, dass ein Haufen an bürokratischem Aufwand selbst zu erledigen ist. Außerdem ist es auch wichtig nicht den "Erstbesten" Bestatter zu beauftragen. Auf jeden Fall sollte man sich zuerst einmal über die Kosten informieren und sich ein Vergleichsangebot eines weiteren Bestatters einholen. Letztendlich kommt es darauf an wo man sich am besten aufgehoben fühlt doch der Preisunterschied sollte dabei nicht unterschätzt werden. Unter unserer Seite Leistungen erfahren Sie, welche Aufgaben wir für Sie übernehmen, damit Sie die Trauer in Ruhe verarbeiten können.

 

4. Am Sterbetag die Beerdigung planen

 

Wir erleben häufig, dass die Angehörigen eines verstorbenen Menschen die Planung der Bestattung schnell geregelt wissen möchten und sich dabei oftmals selbst unter Druck setzten. Das ist zwar verständlich aber in manchen Fällen sollte man erstmal diese Situation realisieren und die wichtigen Dinge einen oder mehrere Tage später mit dem Bestatter klären und regeln, denn nicht jeder ist trotz der Belastung in der Lage, wichtige Entscheidungen richtig zu treffen. Zum Beispiel können wir uns mit Ihnen zusammensetzten und die relevaten Daten und Dokumente für die Abmeldungen zusammentragen. Einen Sarg oder eine Schmuckurne und die Planung des Abschieds kann auch ggf. wenn es der Beerdigungstermin zulässt, zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Meistens ist es möglich, dass die Planung der Beerdigung nicht am Sterbetag stattfinden muss.

Es ist auch von Vorteil Verwandte oder gute Freunde mit einzubeziehen, diese können einem in der Trauer Halt geben und mit klarem Verstand bei der Entscheidungsfindung helfen.

 

5. Nicht Nachfragen

 

Viele Menschen sehen es als unangenehm an, den Bestatter gewisse Dinge zu Fragen, aber davor sollte man sich gerade bei so einer wichtigen Situation nicht fürchten. Es ist immer besser zu Fragen, egal ob es finanzielle Fragen oder Wünsche sind. Denn wir geben stest vollen Einsatz um immer eine gute Lösung für Sie zu finden.

Unter dieser Telefonnummer erreichen Sie uns Tag & Nacht: 026 81- 30 55

 

6. Anordnung der Bestattung im Testament
 

Es ist unnötig die Umsetzung der Bestattung im Testament zu hinterlegen, denn bis es eröffnet ist, wurde die Beerdigung schon längst durchgeführt. Als Alternative bietet sich wie in Punkt 2. erwähnt, ein Bestattungsvorsorgevertrag an.

 

7. Keine finanzielle Absicherung

 

Wer seine Hinterbliebenen nicht finanziell belasten möchte, oder finanziell für die Umsetzung der Wünsche im Sterbefall sorgen möchte, sollte die Beerdigung finanziell absichern. Es bietet sich eine Sterbegeldversicherung an und im Bestattungsvorsorgevertrag können Zahlungen auf einem Treuehandkonto hinterlegt werden. Bei uns ist auch eine Ratenzahlung der Bestattungskosten möglich.


Wer alters- oder krankheitsbedingt einen Umzug ins Seniorenheim in Betracht zieht und über ein Vermögen verfügt, muss zunächst die Kosten mit dem Vermögen begleichen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass dieses aufgebraucht wird und kein Geld mehr für die Beerdigung übrig bleibt. Für diesen Fall können wir für Sie ein sogenanntes Schonvermögen einrichten, welches unberührt bleiben darf.

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